dry january

Dry January

Dry January - ohne Alkohol und mit Genuss ins Neue Jahr

Es hat Tradition, sich zum Jahreswechsel etwas für das kommende Jahr vorzunehmen. Der Verzicht auf Alkohol ist ein naheliegender Vorsatz. Neujahrsvorsätze erlauben uns, über unsere Gewohnheiten nachzudenken.

Die Gesundheitskampagne Dry January hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen. Bei dieser Challenge geht es um mehr als nur um den Verzicht auf Alkohol. Es ist ein Monat der Selbstreflexion und der Start in ein bewussteres Leben.

Was ist der Dry January?

Ursprünglich war der "trockene Januar" eine Gesundheitskampagne der Organisation Alcohol Change in Großbritannien. 2014 startet die Initiative, zum neuen Jahr einen Monat lang auf Alkohol zu verzichten. Die Challenge wurde zum Social Media Selbstläufer, in vielen Ländern ist es inzwischen beliebt, den Januar einfach einmal trocken zu verbringen.
Eine ähnliche Challenge ist übrigens der "Sober October". Dabei geht es vor allem um die Gesundheit aber auch darum, alkoholbedingten Problemen vorzubeugen. Die Kampagne möchte das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Alkoholkonsum schärfen.

Was passiert, wenn man auf Alkohol verzichtet?

Selbstverständlich ergibt es keinen Sinn, einen Monat lang auf Alkohol zu verzichten, um dann im Rest des Jahres umso mehr davon zu konsumieren. Es ist aber erstaunlich, dass es bereits ausreicht, vier Wochen lang keinen Alkohol zu trinken, damit sich positive Einflüsse auf unseren Körper und unsere Psyche zeigen.
Wer auch danach dabei bleibt, seinen Alkoholkonsum zu reduzieren, profitiert langfristig von der Challenge.

Entgiftung der Leber

Die Leber ist nicht nur unser Entgiftungsorgan, sie ist auch an den meisten Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Dementsprechend wirkt sich eine Entlastung dieses wichtigen Organs positiv auf unser gesamtes Befinden aus. Alkohol wirkt lebertoxisch, selbst kleine Mengen können Leberzellen schaden. Durch den Verzicht auf Alkohol kann sich die Leber regenerieren.

Besserer Schlaf

Zu den ersten spürbaren Effekten des Dry January gehört eine Verbesserung der Schlafqualität. Alkohol mag zwar beim Einschlafen helfen, er stört aber den Schlafzyklus. Ohne Alkohol ist der Schlaf tiefer und erholsamer.

Mehr Energie

Viele Menschen verspüren im Laufe eines alkoholfreien Monats einen Energieschub. Sie fühlen sich insgesamt vitaler und aktiver. Die Klarheit im Denken und die gesteigerte Energie verleihen dem Alltag eine positive Note, die nicht zu unterschätzen ist.

Besseres Hautbild

Alkohol kann die Haut austrocknen und ihr einen fahlen Teint verleihen. Ein alkoholfreier Januar kann zu einer sichtbaren Verbesserung des Hautbildes führen. Die Haut wirkt strahlender und gesünder, Hautunreinheiten können sich bessern.

Gewichtsabnahme

Alkohol liefert nicht nur reichlich Kalorien, sondern er blockiert auch den Fettabbau. Wer einen Monat darauf verzichtet, kann sich möglicherweise über eine kleine Gewichtsabnahme freuen.

Verbesserte Konzentration

Mit der Verbesserung des gesamten Gesundheitszustandes geht oft auch eine Verbesserung unserer Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung einher.

Nicht zuletzt: ein gutes Gefühl

Wer einen Monat lang keinen Alkohol getrunken hat, wird am Ende sicher ein gutes Gefühl haben. Es ist eine positive Erfahrung zu merken, dass man auch ohne den Konsum von alkoholischen Getränken Spaß haben und das Leben genießen kann. Der Dry January stärkt unser Selbstbewusstsein und gibt uns die Gewissheit, dass wir alkoholische Getränke nicht benötigen.
Der alkoholfreie Januar bietet somit nicht nur kurzfristige Vorteile, sondern ebnet den Weg zu einem nachhaltig gesünderen Lebensstil und einem gestärkten Selbstbewusstsein.

Was kann man als Ersatz für Alkohol trinken?

Der Dry January ist zwar eine Challenge, aber es geht hier tatsächlich nicht um Verzicht - im Gegenteil. Mit einer positiven Einstellung werden wir schnell feststellen, dass wir durch dieses Experiment nur gewinnen können.
Transparenz
Vielleicht fragen Sie sich an dieser Stelle, wie es sein wird, wenn Sie zum Essen eingeladen sind oder Freunde mit Ihnen auf ein besonderes Ereignis anstoßen möchten. Die einfachste Lösung ist, Ihr Vorhaben mit Ihrem Umfeld zu teilen.
Gehen Sie offen damit um, dass Sie im Januar auf Alkohol verzichten und erzählen Sie von der Gesundheitskampagne. Am einfachsten gelingt der Alkoholverzicht natürlich, wenn Sie auch Ihren Partner vor der Challenge überzeugen können.
Seien Sie überzeugt: Die meisten Menschen werden respektvoll auf Ihre Entscheidung reagieren und möglicherweise sogar inspiriert werden, es auch einmal zu versuchen.

Alkoholfreie Alternativen von Dr. Jaglas

Während des trockenen Januars werden Sie natürlich nicht auf Genuss verzichten müssen. Es gibt viele leckere Alternativen zu alkoholischen Getränken. Alkoholfreies Bier und alkoholfreier Wein sind inzwischen überall erhältlich. Alkoholfreie Spirituosen sind eine sehr interessante Alternative, bei der Sie vielleicht sogar bleiben werden, wenn der Januar vorüber ist.
Herausragende Begleiter für den Dry January sind die alkoholfreien Aperitife von Dr. Jaglas aus Berlin.
Der "Herbe Hibiskus" beispielsweise ist das Pendant zum alkoholfreien Aperol, während der "San Limello" den authentischen Geschmack des Limoncello ohne Alkohol bietet. Die erlesenen Aperitifs und Kräuterelixiere in Apothekerqualität haben viele Gourmets bereits überzeugt.
Entdecken Sie auch die inspirierende Rezeptsammlung für Cocktails und Longdrinks. Die hochwertige Qualität und das authentische Geschmackserlebnis werden Sie überzeugen.

Fazit zum Dry January 

Ein trockener Januar ist mehr als nur ein Neujahrsvorsatz.
Es ist eine Reise der Selbstentdeckung, eine Möglichkeit, das eigene Verhältnis zum Alkohol zu reflektieren und frisch ins neue Jahr zu starten. Die gesundheitlichen Vorteile sind dabei nur ein angenehmer Nebeneffekt. Also, warum nicht dem Trend folgen und dem Dry January eine Chance geben? Es lohnt sich!

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