Mindful drinking

Mindful drinking

Mindful drinking

In unserer Gesellschaft gehörte es lange zum guten Ton, zu alkoholischen Getränken "Ja" zu sagen. Ob das nun das Feierabendbier mit Kollegen war, der Mädelsabend, den sich ohne Prosecco niemand vorstellen konnte, die sommerliche Grillparty mit reichlich "Gerstensaft" oder das gesellige Treffen auf dem Weihnachtsmarkt, bei dem ganz selbstverständlich Glühwein und hochprozentiger Jagertee bestellt wurden, Alkohol war immer dabei. Mittlerweile hat sich diese Gewohnheit etwas geändert. Eine neue Trinkkultur, die man durchaus mit einem regelrechten Lebensstil gleichsetzen kann, setzt sich mehr und mehr durch: Mindful Drinking.

Was ist Mindful Drinking?

Übersetzt bedeutet der englisch/amerikanische Begriff "Achtsames Trinken" oder "Bewusstes Trinken". Es geht also darum, jeden Tag in den entsprechenden Situationen ganz bewusst zu entscheiden, ob es tatsächlich wieder das alkoholische Getränk sein muss oder ob der Trinkgenuss heute mal alkoholfrei ausfällt. Sie müssen nicht zu jedem angebotenen Drink mit Alkohol "Ja" sagen: beim gemeinsamen Essen im Restaurant, auf der Geburtstagsparty oder beim "Einstand" des neuen Kollegen im Office. Sie können, dürfen und sollten auch mal "Nein" sagen und mit einem alkoholfreien Getränk anstoßen. Ihrer Gesundheit, Ihrem Wohlbefinden und Ihrem Körper zuliebe.

Wie der Begriff schon vermuten lässt, hat Mindful Drinking in den angelsächsischen Ländern seine Wurzeln. Dort hat sich sogar eine richtige "Sober-" beziehungsweise "Nüchern-Bewegung" entwickelt, und es wird niemand belächelt oder gar schief angeschaut, wenn der alkoholische Aperitif vor dem Essen abgelehnt wird. Ganz im Gegenteil: Mindful Drinking fand und findet dort auch unter jungen Menschen immer mehr Anhänger. Man gehört nicht mehr nur dann zur Gemeinschaft oder Clique, wenn Alkohol konsumiert wird. Jeder darf individuell und bewusst verzichten. Und diese Entscheidung wird auch voll und ganz akzeptiert. Im Laufe der Zeit ist die neue Trinkkultur auch bis zu uns rübergeschwappt. Wobei Mindful Drinking wie erwähnt ja nicht den völligen Verzicht auf Alkohol beschreibt: Der neue Zeitgeist ist vielmehr die "Light-Variante" einer kompletten Abstinenz. Genau deshalb fällt Mindful Drinking den meisten Menschen auch gar nicht schwer. Am Wochenende der Cocktail im Club oder der Kräuterbitter nach dem Sonntagsbraten, unter der Woche dann alkoholfreie Varianten, die geschmacklich mindestens ebenso lecker sind: So könnte Mindful Drinking auch bei Ihnen aussehen.

Warum sollte ich Mindful Drinking mal ausprobieren?

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt, das Immunsystem wird stärker, das Hautbild besser, und natürlich freut sich auch die Leber. Auch der Kater am nächsten Tag bleibt aus, und Sie liegen nicht mit einem "Brummschädel" auf der Couch, während draußen bestes Wetter für tolle Unternehmungen herrscht. Letztendlich führt Mindful Drinking aber auch dazu, die Kontrolle zu behalten: über Handlungen, aber auch über gesprochene Worte. Wer sich noch hinters Steuer setzen will, für den sollte Alkohol ohnehin tabu sein, allerdings können vor allem hochprozentige Drinks auch die Zunge lockern. Die Menschen sagen dann Dinge - beispielsweise zu ihrem Vorgesetzten oder zu Freunden - die sie später zutiefst bereuen und die sie in peinliche und prekäre Situationen bringen können.

Wie schaffe ich den Einstieg ins Mindful Drinking?

Nehmen Sie sich etwas Zeit und schreiben Sie auf, wann Sie warum, mit wem und wie viel Alkohol konsumieren. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihre Trinkgewohnheiten, der manchmal sogar richtig erschreckend sein kann. Hinterfragen Sie Ihr Trinkverhalten dann. Vielen ist nämlich gar nicht bewusst, welche Mengen allein im Laufe einer Woche zusammenkommen. Vor allem die Gründe, warum Menschen zu Alkohol greifen, können ganz unterschiedlich ausfallen. Für einige ist es schlichtweg der vermeintliche "Gruppenzwang", der jedoch in Wahrheit gar nicht besteht. Andere lieben einfach den Geschmack alkoholischer Getränke, sie trinken aus Spaß, Genuss oder weil sie sich entspannen möchten. Manchmal steht auch lediglich Langeweile oder der Versuch, Probleme zu verdrängen, im Vordergrund. Wenn Sie die Gründe für den Konsum von Alkohol erst einmal realisiert haben, fällt es meist viel leichter, zumindest ab und zu bewusst zu verzichten. Schließlich können Sie auch alkoholfrei jede Menge Spaß haben, feiern oder erholsame Stunden auf der heimischen Couch genießen.

Sind andere Länder beim Thema der alkoholfreien Alternativen weiter als wir?

Wie schon erwähnt, hat sich Mindful Drinking vor allem in den USA und in Großbritannien bereits stark durchgesetzt. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis auch bei uns noch mehr Menschen bewusst verzichten und zu bestimmten Anlässen zu alkoholfreien Alternativen greifen. Langsam spricht es sich nämlich herum, dass zum Anstoßen, zum Relaxen und zum Feiern kein Alkohol erforderlich ist und dass ein alkoholfreier Aperitif oder Cocktail richtig lecker schmecken kann.

Die alkoholfreien Alternativen von Dr. Jaglas erobern mittlerweile nicht nur private Partykeller und Feste, sondern auch betriebliche beziehungsweise kommerzielle Events. Schon jetzt gehört Mindful Drinking also ganz selbstverständlich zum guten Ton. Und der Trend steckt an: Wer sich bislang aus Angst, ausgelacht zu werden, noch nicht getraut hat, den Sekt oder Schnaps zum Geburtstag des Kollegen abzulehnen, nimmt sich an Befürwortern ein Beispiel und schließt sich an. Die Gemeinschaft wird somit immer größer, denn es tut einfach gut, öfter mal alkoholfrei durchs Leben zu gehen.

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